Energiewende Heilbronn Blog


Photovoltaik: Vom HoffnungstrĂ€ger zum SĂŒndenbock

erstellt am: 22.06.2014 • von: Daniel • Kategorie(n): Energiewende, Gesellschaft, Politik, Presse

Auszahlungen an Anlagenbetreiber vs EEG-Umlage“Die Bundesregierung hat [...] ein Gesetz zur Abschaffung aller wesentlichen GrundsĂ€tze der bislang erfolgreichen dezentralen Energiewende vorgelegt. Die Bundesregierung nennt den vorliegenden Gesetzentwurf Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das ist Etikettenschwindel. Sogar der Vorrang der Erneuerbaren Energien wird abgeschafft.” warnt EUROSOLAR.

Um zu verstehen wie es dazu kam, dass in den nĂ€chsten Tagen solch gravierende Eingriffe gegen die “Energiewende in BĂŒrgerhand” geplant sind, muss man einige Jahre zurĂŒck blicken. Insbesondere der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)” haben wir dies zu verdanken, der Lobbyorganisation der Metall- und Strom-Großkonzerne mit ihren Kampagnen fĂŒr Sozialabbau und gegen die Energiewende. Diese Lobbyarbeit wurde selten so gut analysiert wie in dem 2-teiligen Artikel unten.

“Diese Methoden zu kennen, zu durchschauen, zu enttarnen und zu kommunizieren, ist eine Herausforderung, die weit ĂŒber das Themengebiet Energiewende herausgeht. Sie ist wichtig fĂŒr den Erhalt einer echten und nicht lediglich nur demokratisch kostĂŒmierten Demokratie. Nehmen wir sie an – im Sinne unserer Kinder und Kindeskinder!”

Der Artikel kann hier (Teil 1) und hier (Teil 2) kostenlos gelesen werden.


Mitmachfallen – Videos von FlĂŒgel-TV zur Veranstaltung der ‘Anstifter’ am 28.5.14

erstellt am: 30.05.2014 • von: Franz • Kategorie(n): FlĂŒgel-TV, Gesellschaft

Logo Fluegel.TVAtommĂŒll-Vermehrungs-Kommission, S21-”Schlichtung”, Mediationen und mehr: Immer hĂ€ufiger soll Widerstand emanzipatorischer BĂŒrgerbewegungen durch Mitmachfallen eingewickelt und somit letztlich doch gebrochen werden.

Am Sonntag 1.6.14 sind die Mitmachfallen Thema des Sonntagsspaziergangs zum AKW Neckarwestheim, zu dem herzlich eingeladen wird (Parkplatz Schöne Aussicht, 14 Uhr).

FlĂŒgel-TV zeichnete am 28.5.14 eine Veranstaltung der “Anstifter” in Stuttgart auf:
Strategische Einbindung – von Mediationen, Schlichtungen, Runden Tischen
 – Buchvorstellung, Lesung, Reflexion, Diskussion. Mit Michael Wilk, Annette Ohme-Reinicke und Fritz Mielert”.

Hier geht es zu den drei Mitschnitten:
Fritz Mielert: Die S21-Schlichtung – eine klassische Mitmachfalle!?
http://www.fluegel.tv/beitrag/9469
Michael Wilk, Verweigerung und Widerstand statt Runder Tisch
http://www.fluegel.tv/beitrag/9473
Annette Ohme-Reinicke: Der Faktensack als TotschlÀger
http://www.fluegel.tv/beitrag/9471

FlĂŒgel-TV - Thema Mitmachfallen

 

 

 

 

 

 

 

 

 


AtommĂŒll-Vermehrungs-Kommission

erstellt am: 23.05.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Anti-Atom, AtommĂŒll & Castor

Neulich im NuklearschEs begab sich zu einer Zeit, als nicht mehr zu verbergen war, dass es fĂŒr die AtommĂŒllberge keine Lösung gibt. Also wurde beschlossen, so zu tun, als arbeite man an einer Lösung. Vor allen sollten die Menschen glauben, diese Lösung sei greifbar.

Denn nur so, das war der Plan, wĂŒrden die Menschen den Weiterbetrieb der AKWs schlucken. Diese AKWs verschlimmerten ja Tag fĂŒr Tag das AtommĂŒll-Desaster, deshalb durfte nicht geschehen, dass die Menschen eine Verbindung zwischen AKW-Betrieb und AtommĂŒll-Wahnsinn herstellten.
Diese BĂŒrger waren doch wegen des tĂ€glichen Katastrophenrisikos ohnehin schon viel zu kritisch gegen Atom eingestellt.

So fassten einige kluge Menschen, etwas König Winhelm vom Lande BaWĂŒ, den Plan, ein neues Gesetz, eine neue Behörde und schließlich eine neue Kommission zu beschließen. König Winhelm war es zwar etwas peinlich, selbst ĂŒber eine Handvoll AKWs zu herrschen, die ihm wie Kuckuckseier zugefallen waren. Nun aber war es, so sein schwĂ€bisches GemĂŒt, vielleicht doch lukrativer die AKWs noch lange weiter laufen zu lassen, statt sie Ă€ngstlich abzuschalten. Also brauchte es die AtommĂŒll-Show als Ablenkung.

Gesetz und Behörde zuerst zu beschließen, bevor die offiziell dafĂŒr zustĂ€ndige Kommission eingerichtet war, das war der eine Teil des Plans. Dass ĂŒberwiegend fĂŒr die Atomwirtschaft verdiente Mitglieder in die Kommission gesetzt wurden, das war der zweite Teil des Plans. Parteienvertreter waren offiziell nicht stimmberechtigt, das sollte Vertrauen schaffen, zum GlĂŒck wurden aber viele der angeblich unabhĂ€ngigen Sitze doch erfolgreich mit ParteigĂ€ngern besetzt, das war Teil drei. SelbstverstĂ€ndlich sollte die Antiatom-Bewegung als Störfaktor draußen bleiben. Deshalb, so Teil 4 des Plans, wurden zwei Feigenblatt-Sitze den NaturschutzverbĂ€nden angeboten.

Die Antiatom-Bewegung verzichtete – und die Erwartung erfĂŒllte sich, dass sich tatsĂ€chlich zwei MĂ€nner anboten, der Antiatom-Bewegung eine lange Nase zu drehen und sich als legitime Vertreter des Naturschutzes darzustellen. So konnte der Filz aus Politik und Atomwirtschaft jederzeit sagen: Schaut, wie demokratisch und transparent wir sind. Sogar die atomkritischen Leute dĂŒrfen etwas sagen, wenn sie auch regelmĂ€ĂŸig ĂŒberstimmt werden, aber das ist ja auch extra so eingerichtet. Die werden sich schon noch mit den Gepflogenheiten arrangieren. TatsĂ€chlich hatten sich sogar 3 MĂ€nner fĂŒr auserwĂ€hlt gehalten, aber die Politik hatte sich davon die zwei ihr genehmsten ausgesucht. Pech fĂŒr den dritten. Der zweite hatte dagegen schon vorab von König Winhelm den Landespreis erhalten, das verpflichtet.

Ja, das sind unsere beiden Helden: Herr Brunsmeier und Herr Sommer. Auch wenn sie schon in den Fangleinen des schwarz-rot-grĂŒnen Atomfilzes hĂ€ngen, auch wenn sie allzu leicht auf dem Kriecherschleim ausrutschen könnten, unverzagt und ungefragt kĂ€mpfen sie weiter fĂŒr die Rettung des AtommĂŒlls. Und so richtig macht das erst Spaß, wenn jeden Tag noch etwas mehr StrahlemĂŒll hinzu kommt.

Leider haben die eines vergessen:
wer Scheinlösungen sĂ€t, wird echte Probleme ernten. Und wer den Atombonzen Verantwortung abnimmt, braucht sich ĂŒber lĂ€ngere Laufzeiten nicht zu wundern.

Die Antiatom-Bewegung sagt fast einhellig:

Nicht in unserem Namen!

Neulich im Nuklearsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Neue Videos von FlĂŒgel-TV: 26.4.14: Tschernobyl-Mahnwache. 30.4.14: Campact/Sonnensteuer

erstellt am: 09.05.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Anti-Atom, Energiewende, FlĂŒgel-TV, GKN Neckar­westheim

Logo Fluegel.TV Fluegel.tv zeigt, was im Fernsehen nicht kommt!

Aktuelle Dokumentationen:

26.4.2014: Mahnwache vor dem AKW Neckarwestheim zum 28. Jahrestags des Beginns der Tschernobyl-Katastrophe.
Infos und Nachdenkliches.
Dokumentation (35 min)

30.4.2014: Campact und Energiewende-Aktive ĂŒbergeben ĂŒber 220.000 Unterschriften gegen die “Sonnensteuer” und gegen ein Ausbremsen der Energiewende an MP Kretschmann.
Dokumentation (10 min)
Auszug daraus (5 min)


“Katastrophenschutz”: des Kaisers neue Kleider

erstellt am: 11.04.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Anti-Atom, FlĂŒgel-TV, Fukushima, Presse

Ballonaktion zeigt: RadioaktivitĂ€t kennt keine GrenzenEinen Schutz vor den Folgen eines Super-GAUs gibt es nicht. Entsprechende “KatastrophenschutzplĂ€ne” sollen nur den Anschein geben, es sei alles unter Kontrolle. Es erinnert an “des Kaisers neue Kleider”: Jeder sieht, der Kaiser ist nackt, aber alle tun so, als sei alles in Ordnung. Konkret: Jeder weiß, dass entweder ein wirksamer Katastrophenschutz bestehen muss, oder dass jede Minute Weiterbetrieb eines AKWs verantwortungslos ist. Aber alle tun so, als wĂŒrden Grenzwerte, Radien, Zonen und viel Papier und Fantasie einen Betrieb der AKWs rechtfertigen.

Eine neue Runde in diesem Spiel gibt es heute, wenn die “Strahlenschutzkommission” ihre aktuellen Regeln beschließt und dabei eigentlich klar eingesteht, dass der Schutz der Bevölkerung nur eine Fiktion ist.

.ausgestrahlt hat dazu eine treffende PresseerklÀrung erarbeitet:
AKW-Katastrophenschutz in der ZwickmĂŒhle

Info-Tipp:
FlĂŒgel-TV hat den Vortrag von Reinhold Thiel (IPPNW) zum Thema Atomare UnfĂ€lle und Katastrophenschutz aufgezeichnet (Ludwigsburg, 16.01.2014).
Der Vortrag kann hier in drei Teilen angeschaut werden:
Atomare UnfÀlle: Die offizielle Katastrophenschutz-Planung
Atomare UnfÀlle: Tschernobyl und Fukushima lehren uns
Atomare UnfÀlle: Was kommt aus uns zu?

Bild oben: Karte der gemeldeten Luftballons bei der Störfall-Aktion am 16.11.2013


Kraftwerkspoker: Mehr Kohle fĂŒr Kohle?

erstellt am: 11.04.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Energiewende

Montage: Abriss Kohleblöcke 5 und 6 in Heilbronn Die höchsten frei stehenden Bauwerke in Baden-WĂŒrttemberg (je 250 m) sind Wahrzeichen des fossilen Zeitalters: die beiden EnBW-Kamine in Altbach und die beiden EnBW-Kamine in Heilbronn. Durch die beiden Heilbronner Kamine gehen 5% des baden-wĂŒrttembergischen CO2-Ausstoßes in die AtmosphĂ€re, der grĂ¶ĂŸere Teil davon durch den nördlichen Schornstein (von Block 7), der Rest durch den sĂŒdlichen Schornstein (von den Blöcken 5 und 6), auf der Foto-Montage ist dessen Abriss vorweg genommen.

Kommt nun der Anfang vom Ende der Kohleverstromung in Heilbronn, nachdem die EnBW die Abschaltung der Blöcke 5 und 6 beantragt (s. Pressemitteilung der EnBW)? Also z.B. 2014 Abschaltung der Blöcke 5 und 6 und 2025 Abschaltung des Blocks 7?

Leider wohl kaum, wenn  es nach den PlĂ€nen der EnBW geht. Denn der Antrag auf Außerbetriebnahme der Blöcke 5 und 6 ist in Wirklichkeit ein Antrag auf zusĂ€tzliche Subventionen fĂŒr deren Weiterbetrieb, letztlich per Umlage zu zahlen von allen Stromkunden! (weiterlesen 
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Bye Bye Genpatsu. SolidaritĂ€t Kyoto – Neckarwestheim, 8./9.3.2014

erstellt am: 17.03.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Anti-Atom, Fukushima, GKN Neckar­westheim

SolidaritĂ€tsflyer aus KyotoBei der Demonstration in Neckarwestheim am 9.3.14 anlĂ€sslich des 3. Fukushima-Jahrestages berichten wie schon im Vorjahr japanische GĂ€ste und es wurden Gruß- und SolidaritĂ€tsbotschaften ausgestauscht, zwischen der Antiatom-Bewegung in Kyoto und den Antiatom-Initiativen rund um Neckarwestheim.

Die GĂ€ste aus Japan waren:
Frau Mako Oshidori und Herr Ken Oshidori
sowie Herr Prof. Detlev Schauwecker.

Weitere Infos hier: http://www.endlich-abschalten.de/programm

Die Grußbotschaften wurden vorgetragen von Frau Tomoko Arai.

Die Texte der Grußbotschaften können auf japanisch und auf deutsch hier gelesen werden:
http://www.endlich-abschalten.de/solidaritaet-d-jpn

Die Ansprache von Frau Mako Oshidori und die Grußbotschaften stehen im Mittelpunkt einer Video-Dokumentation von Volker Teichert, die sich auf die deutsch-japanische SolidaritĂ€t anlĂ€sslich der Demonstrationen in Kyoto am 8.3.14 und in Neckarwestheim am 9.3.14 konzentriert. Link zu diesem Video (25 min):
Drahtsilhouette_von_Frau_Mako_Oshidori(http://www.youtube.com/watch?v=bFzRWDZit2k)
(hier weitere Videos zur Demonstration)

Die Grußbotschaft aus Kyoto wurde in deutscher Übersetzung auch als Flyer verteilt, dieser kann hier herunter geladen werden: (weiterlesen 
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Videos zum Fukushima-Jahrestag 2014

erstellt am: 17.03.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Anti-Atom, Energiewende, Fukushima, GKN Neckar­westheim

RĂŒckblick, Dokumentation und Medienecho zur Demonstration in Neckarwestheim anlĂ€sslich des 3. Jahrestages des Beginns der Fukushima-Katastrophe sind sehr bunt und interessant. Der Demonstrationszug, die Aktionen entlang des Weges, die Kundgebung sind ebenso in Bild und Ton festgehalten wie die Stimmung und die InfostĂ€nde. Reden, Berichte und SolidaritĂ€tserklĂ€rung können nachgehört werden. Ein herzlicher Dank geht an die Aktiven von FlĂŒgel-TV und Cams21 und an Volker Teichert. Ohne sie wĂ€ren viele Informationen und EindrĂŒcke sehr vergĂ€nglich.

Links zu Filmen, Fotos und Medienberichten gibt es auf der Demo-Homepage www.Endlich-abschalten.de und auf der Homepage des AktionsbĂŒndnisses CASTOR-Widerstand Neckarwestheim.

Im Folgenden Links zu den wichtigsten Videos:

FlĂŒgel-TVFluegel.tv

Volker Teichert
Video von Volker TeichertDemonstrationszug, Teile der Ansprachen, Impressionen

Cams21 / Klangerzeuger
Cams21 - Video von Klangerzeuger
Alle Ansprachen

 


Fluegel.TV zeigt, was im Fernsehen nicht kommt

erstellt am: 01.03.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Anti-Atom, GKN Neckar­westheim, Informationskommission, Karlsruhe, Presse

Logo Fluegel.TVInzwischen gibt es bei Fluegel-TV eine fast unĂŒberschaubare Menge von 1200 Videos. Alles Dokumentationen von Demonstrationen, Veranstaltungen, VortrĂ€gen und anderen Ereignissen.

Themensammlungen, Schlagworte, RSS-Feed und die Suchfunktion helfen beim Finden von BeitrÀgen.

Schon seit mehreren Jahren dokumentiert Fluegel-TV auch zu den Themen Atomkraft, Energiewende und berichtete schon aus der Infokommission zu AKW Neckarwestheim.

Ganz aktuell gibt es in 5 Teilen einen Vortrag von Harry Block aus Karlsruhe zur Erweiterung des dortigen “Instituts fĂŒr Transurane” (ITU) und zu den Arbeiten an Reaktoren der 4. Generation am ITU. Dort erfolgte seitens des Umweltministeriums Baden-WĂŒrttemberg eine als “Mediation” getarnte Mitmachfalle.Vortragsvideos zur Karslruher Mitmachfalle

Die fĂŒnf Teile des Vortrags im Einzelnen: (weiterlesen 
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AtommĂŒllkommission eine Farce

erstellt am: 28.02.2014 • von: Franz • Kategorie(n): Anti-Atom, AtommĂŒll & Castor

Logo AG AtomErbe NeckarwestheimNicht nur die Ergebnisse der AtommĂŒllkommission sind  schon durch Gesetz und andere Festlegungen vorgegeben, auch die Zusammensetzung der stimmberechtigten Mitglieder, die ja eigentlich reprĂ€sentativ fĂŒr die Zivilgesellschaft sein sollten, ist ein kaum zu ĂŒbertreffender Affront gegen die BĂŒrgergesellschaft.

Von 8 angeblich unabhĂ€ngigen Wissenschaftlern ist die Mehrzahl pro Gorleben festgelegt oder hat zumindest in der Vergangenheit der Atomwirtschaft zugearbeitet. Am schlimmsten fĂŒr uns in der NĂ€he von Neckarwestheim ist Bruno Thomauske anzusehen, der die Genehmigung des Castorlagers durchgedrĂŒckt hat gegen alle EinwĂ€nde, und der, direkt nachdem er gleiches fast bundesweit erledigt hatte, dann von Vattenfall belohnt wurde. Von den bizarren Streit anschließend zwischen ihm und seinem vormaligen Arbeitgeber BfS  drang wenig an die Öffentlichkeit.

Die Vertreter der Wirtschaft sind beides direkte Vertreter der Atomwirtschaft. Die Gewerkschaftsvertreterin und der Gewerkschaftsvertreter kommen gerade aus denjenigen beiden Gewerkschaften, die die Kohle- und Atomwirtschaft betreuen.

Paradox ist es auch bei den beiden Kirchenvertretern, einer davon ist gar kein Kirchenmensch, sondern ein Ex-MinisterprÀsident.

Das sind bisher 14 stimmberechtigte Mitglieder die bekannt wurden: 13 MĂ€nner, 1 Frau.

Wie gut, dass sich bisher keine Vertreter/innen von UmweltverbĂ€nden dafĂŒr hergeben, in diese “Mitmachfalle” zu gehen und die restlichen 2 PlĂ€tze zu besetzen.

Bekannt wurde auch, wer den “unabhĂ€ngigen” Vorsitz der Kommission ĂŒbernehmen soll: eine CDU-AtomfunktionĂ€rin.

.ausgestrahlt hat diese Infos zusammengetragen, hier die entsprechenden Links:

PresseerklÀrung vom 26.2.14

Kommentierte Liste der Kommissionsmitglieder

PresseerklÀrung vom 23.2.14


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