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25 Jahre Tschernobyl

Großdemo am 25.04.2011 in Neckarwestheim

25 Jahre nach Tschernobyl wird im Licht der Reaktorkatastrophe in Fukushima erneut auf dramatische Weise deutlich: Atomkraft ist tödlich und das von ihr ausgehende Risiko nicht tragbar. Jetzt müssen Kosequenzen aus dem Super-GAU gezogen werden und endlich die Atomkraftwerke für immer stillgelegt werden. Am 25. April, wenige Woche bevor das Moratorium über hiesige AKWs ausläuft und die Bundesregierung über die Zukunft der Atomenergie in der Bundesrepublik entscheidet, sind an 12 Atom-Standorten über 120.000 Menschen auf der Straße. Zusätzlich waren weitere 25.000 Menschen bei internationalen Aktionen in Cattenom und Fessenheim auf der Straße gegangen.

In Neckarwestheim fand die bislang größte Demonstration an diesen Risiko-Reaktoren statt: Über 8.000 Menschen beteiligten sich an der Protest-Aktion. Unsere Forderung: Atomausstieg sofort - Energiewende jetzt!

Video-Beitrag von fluegel.tv:

Pressemitteilung - Rückblick des ABC
Fotos: Stuttgarter Zeitung (1) - Stuttgarter -Zeitung (2) - Heilbronner Stimme - Crazysoul

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25 Jahre Tschernobyl – Zeitzeugen berichten

Der ehemalige „Liquidator“ Nikolai Bondar zu Gast beim Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn

Am Samstag, 09. April 2011 war Nikolaj Bondar, der bei der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl als „Liquidator“ eingesetzt worden war, beim Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn und der Volkshochschule im Deutschhof zu Gast.

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Parteien gemeinsam für den Atomausstieg

Seit langem arbeiten vier Parteien im Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn mit und engagieren sich hier gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Umweltverbänden und atomkraftkritischen Gruppen aus Politik und Kirche für den Atomausstieg und die Energiewende - mit lokalen, regionalen und überregionalen Aktionen und Projekten:

Bündnis90/Die Grünen Heilbronn, Die Linke Kreisverband Heilbronn-Unterland, ÖDP Kreisverband Heilbronn, SPD Kreisverbände Heilbronn Stadt/Land.

Hier möchten wir diese Parteien direkt zu Wort kommen lassen mit ihren Positionen zur Atomkraft.

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Schwach radioaktive Abfälle im Salzbergwerk Heilbronn

BUND und Aktionsbündnis Energiewende HN kritisieren Südwestsalz AG

Pressemitteilung von BUND, Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn und der LINKEN Heilbronn, 21.03.2011

Der BUND Regionalverband Heilbronn-Franken, das Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn und DIE LINKE Heilbronn kritisieren die Lagerung von schwach radioaktivem Müll in der Untertagedeponie im Salzbergwerk Heilbronn.

Im Jahr 2003 wurden 82 Fässer mit 17,5 t an schwach radioaktiven Abfällen der Krefelder Firma Siempelkamp im Salzbergwerk Heilbronn eingelagert. Die Abfälle stammen aus den COMAS-Kernschmelzversuchen für die Erprobung des Sicherheitskonzepts für den Europäischen Druckwasserreaktor (EPR), den Siemens und die französische Firma Areva entwickelt hatten. Nach der Strahlenschutzverordnung handelt es sich offiziell nicht um Atommüll – die Grenzwerte für die Freigabe zur Ablagerung werden unterschritten.
Die Einlagerung der Müllfässer aus Nordrhein-Westfalen wurden durch eine Anfrage von Stadtrat Hasso Ehinger (DIE LINKE) an die Stadtverwaltung Heilbronn bekannt. Daraufhin begann der BUND zu recherchieren und erhielt Ende Februar von der Bezirksregierung Düsseldorf die Messwerte für die in Heilbronn eingelagerten Fässer.

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Atommüll im Salzbergwerk Heilbronn? - Info-Sammlung

2.000 Tonnen schwach radioaktiver Müll in der Untertagedemonie Heilbronn.

Chronologische Zusammenstellung unserer Recherchen, unsere Meinung, Presse-Artikel und Hintergrundinfos. Die aktuellsten Entwicklungen finden sich also weiter unten.

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250.000 fordern „Alle AKWs abschalten, Frau Merkel!“

26.03.2011, Odeonsplatz, München

Heute gingen 250.000 Menschen bei vier Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München auf die Straße und demonstrieren für das endgültige Aus der Atomenergie. 120.000 waren allein in der Hauptstadt dabei, 50.000 in Hamburg und 40.000 jeweils in Köln und München. Nach München war auch ein Bus des Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn gefahren.


Energiewende-Bus nach München

26.03.2011, Odeonsplatz, München

Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko. Nach Fukushima kann es nur eine Konsequenz geben: Atomkraft abschalten! Drei Monate sieben Atomkraftwerke stillstehen lassen, wie dies Schwarz-Gelb ankündigt, reicht nicht!

Für kommenden Samstag, den 26. März wird zu vier Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München aufgerufen. Mit zehntausenden Menschen demonstrieren wir für das endgültige Aus der Atomenergie.

Das Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn organisiert einen Bus von Heilbronn zur Großdemo in München. Über dieses Formular können die Tickets (je 22 €) gebucht werden:

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Mahnwache 21.03.2011

21.03.2011, 18:00 Uhr, Kiliansplatz Heilbronn und Postplatz Lauffen/N.

In großer Betroffenheit über den Atomunfall in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, haben mehr als 140.000 Menschen bundesweit an 726 Mahnwachen teilgenommen. Sie dulden keine Moratorien und Beschwichtigungen, jetzt müssen sofort Konsequenzen gezogen werden und AKWs endgültig vom Netz gehen!

In Heilbronn beteiligten sich etwa 200 Menschen an der Mahnwache auf dem Kiliansplatz.


Petition: Atomkraftwerke sofort abschalten!

Aufgerüttelt durch die schrecklichen Ereignisse in Japan werden viele Menschen in Deutschland aktiv, um die sofortige Abschaltung aller AKWs in Deutschland durchzusetzen.

Neben den vielen anderen Aktionen, die jetzt anlaufen, ist aus den Reihen der Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen die Idee entstanden, eine ePetition zum sofortigen Atomausstieg beim Deutschen Bundestag einzureichen.

Zeichne auch du die ePetition beim Deutschen Bundestag! Alle Infos auf www.sofort-abschalten.de


Fukushima ist überall. Atomkraft tötet.

Alle AKWs abschalten – sofort!

20.03.2011, 15:00 Uhr, Bhf Kirchheim/N., Demonstration zum AKW Neckarwestheim

Etwa 2.000 Menschen beteiligten sich an der Spontan-Demo. Vielen Dank an alle Teilnehmer und die ehrenamtlichen Helfer die in wenigen Tagen diese bislang größte Demo sei GKN 1 abgeschaltet ist organisiert haben!

Aufruf

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